Alexandra Brechlin
Weil weniger eben mehr ist

 

 

 

 

„Du musst mir helfen – sonst werde ich heute Nacht sterben.“

Sechs Jahre Funkstille – und nun das?
Völlig unvermittelt meldet sich Marias ehemals beste Freundin Sarah und droht, sich das Leben zu nehmen.

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Detlef Sasse
Der lange Atem der Vergangenheit

 

 

 

 

 Ein mysteriöser Verkehrsunfall beschäftigt die Berliner Kripo. Ein angesehener Richter ist dabei zu Tode gekommen. Was hat er auf der Autobahnraststätte gewollt? War es ein vorsätzlicher Mordanschlag oder nur ein tragischer Unfall?

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Lotte Weis
Krähennester

 

 

 

 

 

Alma ist eine normale Mutter.
Zumindest hatte sie das immer von sich gedacht.

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Clemens Esser
Zwischen den Wegen

Sartins märchenhafte Suche

 

 

 

Auf dem Weg in die neue Heimat schlagen sich Mutter Yanni und ihr Sohn Sartin als Wandermusiker durch. Als Sartin 16 wird, beschließt Yanni alleine vorauszureisen. Bevor sich ihre Wege trennen, übergibt Yanni ihrem Sohn einen Zettel mit einem geheimnisvollen Symbol. Dieses soll ihm helfen, den richtigen Weg zu finden.

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Wellrave
Weißenburg

Ein Sittenverfall

 

 

 

Zwei Welten. Prallen aufeinander.
In der Weißenburg.
Oben die Milden. Unten die Wilden.

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Frank Schelling
Pietà

Die Geschichte einer Suche

 

 

 

Alle Wege führen nach Rom, lautet das bekannte Sprichwort … auf jeden Fall die Wege zweier sehr unterschiedlicher Männer, die sich in Rom kreuzen.
Was verbindet einen deutschen Fotografen und einen amerikanischen Milliardär?

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Andrea Berwing
Die Wahrheit ist anders

 

 

 

 

 

Was ist Freiheit?

Die DDR im Umbruch: Der junge Punk Michael rebelliert gegen das System, die Zensur, die Langeweile. Seine Leidenschaft, die ungezähmte Sehnsucht nach Leben legt er in seine Musik.

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Martin Freund
Zwischenweltenzeit

 

 

 

 

 

In nicht allzu ferner Zukunft: Die Menschheit ist gezwungen ihr Dasein unter der Erde zu fristen und sich von Moosen und Pilzen zu ernähren, da die Erdoberfläche unbewohnbar geworden ist.
Aber entspricht das der Wahrheit? Die Regierung, die „Elite“ behauptet es zumindest. Doch wer kann sich noch an die Zeit vor der Katastrophe überhaupt erinnern?

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Emanuel Speiseder
Rebellion gegen Rom

Der Hinterhalt im Teutoburger Wald

 

 

 

Was geschah wirklich in jenem September des Jahres 9 nach Christus in den urwüchsigen Auwäldern rechts des Rheins?
Wie kam es zu dieser wohl bedeutendsten antiken Schlacht auf deutschem Boden?

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Barbara Dehmelt
grenz:zeiten

 

 

 

 

 

Ihr Mann wird sterben, so viel steht fest.

Wie lange ihm noch bleibt?

Die Familie kommt zusammen, um Abschied zu nehmen. Doch der Tod lässt auf sich warten. Eine absurde Grenzerfahrung. Nicht die erste in ihrem Leben. Sie lebten immer an der Grenze; zwischen Weltkrieg, Besatzung, DDR.

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Karsten Harms
Marc zeichnet schwarz-weiß

 

 

 

 

 

Engel oder Teufel? Liebe oder Triebe? Vitalität oder Selbstmitleid? Marc schwankt zwischen Extremen und versucht dabei stets, sich selbst treu zu bleiben. Seine Mitmenschen, ob mit guten oder schlechten Absichten, sind dabei nicht immer hilfreich:

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Helmut Höfling
Januskopf



 

 

 

Das russische Zarenreich Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Journalist Wladimir Burzew deckt Ungeheuerliches auf: Ein Doppelagent hat mehr als ein Jahrzehnt lang sowohl den zaristischen Staat als auch seine revolutionären Gegner an der Nase herumgeführt und einen beachtlichen Einfluss auf die Entwicklung des Landes ausgeübt, einerseits die Ermordung hochrangiger Politiker begünstigt, andererseits revolutionäre Bemühungen hintertrieben.

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Ulrich A. Büttner
Der abgetrennte Kopf

 

 

 

 

Der abgetrennte Kopf ist ein weitgefasster Bogen, der sich mit Kolonialismus und Migration auseinandersetzt. Die Titelgeschichte, als Vorwort getarnt, ist ein furioser, rahmensetzender Auftakt für den Streifzug, der von Piraten handelt und dem Afghanistankrieg, der Samoakrise und Königin Elizabeth.

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Joachim F. Schroeder-Hohenwarth
Whatever it takes
Auf Biegen und Brechen

 

 

 

 

Unter strengster Geheimhaltung bereiten die USA gemeinsam mit Israel einen „Präventivschlag“ gegen die iranischen Atomforschungsanlagen vor. Das Perfide daran: Der Weltöffentlichkeit soll die außenpolitische und moralische Stärke der USA vorgegaukelt werden, doch in Wirklichkeit geht es ausschließlich um wirtschaftliche Motive.

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Peter Schoenen
Der Y psi lonische Grat
(1 chic saal in 3 thai len)

 

 

 

 

Hubert taucht ab. Sein bester Freund, Kommentator und Kritiker macht sich keine weiteren Gedanken um den Gescheiterten. Doch nach Huberts rätselhaftem Verschwinden tauchen plötzlich ominöse Dinge und Gestalten auf, obskure Begegnungen ereignen sich und er erhält Botschaften, die ihm sein weiteres Vorgehen diktieren wollen.

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Wolfgang Geiselhart
Malte Peter spielt Lotterie

 

 

 

 

 

Malte Peter erzählt uns eine Geschichte. Seine Geschichte. Es ist die vom jähen Aufstieg in der Finanzwelt und in die Gesellschaft der oberen Zehntausend; es ist die vom Zufall, die eines herausragenden Anti-Helden, der eigentlich nichts sonderlich gut kann, nicht sehr viel weiß, aber wohlgemut einiges auf sich hält.

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Sven Dietrich
Die Opferanwältin

 

 

 

 

 

Sandra Kostner traut ihren Ohren nicht: Eine junge Frau wurde aus der Zwickauer Mulde gezogen – stark unterkühlt und eingenäht in einen Sack. Und … sie war nicht allein. Die „Beigaben“: ein Hund, eine Katze, ein Hahn.

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Ulrich A. Büttner
Berlin im Schneidersitz
Großstadt-Rhapsodien


 

 

In zwölf „Großstadt-Rhapsodien“ schildert Ulrich A. Büttner die Erlebnisse einer Handvoll Figuren im gegenwärtigen Berlin, die, so unterschiedlich sie sind, eines gemeinsam haben:

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Sven Dietrich
Grenzgänger
Die Geschichte eines Gejagten

 

 

 

 

„Ich habe mich entschieden“, sagte Ralf Bronstein. „Ich will es noch einmal wissen, zehn Jahre lang. Ich habe das Gift dort auf der Lichtung vergraben. […] In zehn Jahren komme ich wieder hierher. Oder auch nicht. Und bis dahin lassen wir die Sau raus!“

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Carola Lepping
Cor

 
 

 

 

 

Die deutsche Übersetzerin Cor kommt nach Paris, eine Stadt, die sie nur von Erzählungen her kennt. Die unerfahrene, schüchterne und in sich gekehrte junge Frau zieht vorübergehend in das Dauerhotel „Mädchen von Arc“ und lebt dort mit vielen anderen Menschen, die ebenfalls hier gestrandet sind.

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